Noike Tiny Kaishin Blade

Tiny Kaishin Blade

[Werbung] Chatterbaits gibt es viele, Chatterbaits im Barschformat – wie der Noike Tiny Kaishin Blade – sind dann schon seltener anzutreffen. Ich angle den Tiny Kaishin Blade jetzt schon seit einiger Zeit und möchte dir jetzt erklären was ich von dem Bait halte und warum ich so denke.

Ich muss zugeben, es hat einige Zeit gedauert, bis ich mit Chatterbaits war geworden bin. Mittlerweile schätze ich die kleinen Krawallbrüder aber sehr. Die Frage ist jetzt was den Tiny Kaishin Blade so anders macht als andere Chatterbaits.

Erster Eindruck vom Tiny Kaishin Blade

Der erste Eindruck ist wichtig, da er oft kaufentscheidend ist. Beim Noike Tiny Kaishin Blade sieht man einen barschgerechten Happen der schön verarbeitet wirkt. Die Lackierungen tadellos sauber, die Augen sind alle schon eingeklebt und die Skirts machen einen nicht zu buschigen aber sehr sauberen Eindruck. Übrigens sind die Skirts nicht mit unschönen Kabelbindern oder Gummiringen fixiert, sondern sauber mit Garn gebunden.

Tiny Kaishin Blade

Die Blades und die Haken sind ein bisschen kleiner als bei vielen anderen und somit perfekt für Barsche. Wie bei quasi allen Chatterbaits ist ein kleiner Snap im Blade angebracht, damit man den Snap nicht extra jedes Mal reinfummeln muss. Das wäre nämlich wirklich verschwendete Zeit und unnötige Frustration am Wasser.

Der Baitholder ist zum Glück kein für filigrane Barschköder unpassender Bleiknubbel sondern ist schön fein aus Draht gefertigt. So zerfetzt man den Köder nicht schon beim Aufziehen und er hält bombenfest. Das sind die Dinge die sofort ins Auge springen. Es gibt aber auch viele Dinge die den Noike Tiny Kaishin Blade ausmachen die man dem Köder ohne Packung und zusätzliche Infos nicht ansehen kann. Deshalb möchte ich dir das auch noch erklären.

Tiny Kaishin Blade

Es gibt den Tiny Kaishin Blade übrigens in zwei verschiedenen Gewichten, 7 g und 9 g. Die Grammzahlen gelten aber nur für den Kopf alleine, da kommt dann noch das Gewicht von Haken, Skirt, Blade und allen was du sonst noch als Trailer dranhängst dazu.

Qualitätsmerkmale des kleinen Noike Chatterbaits

Der Noike Tiny Kaishin Blade kommt nicht „eh aus der gleichen China Fabrik“ sondern wird zu 100 % in Japan in Handarbeit gefertigt. Die Köpfe werden von Hand lackiert. Der Noike Chef Mitsushiro Takeuchi bindet die Skirts persönlich. Das ist nicht wenig Arbeit wenn man an die teilweise komplizierten Farbmuster mit bis zu vier Fransenfarben denkt.

Tiny Kaishin Blade

Blade und Snap sind auch von Hand montiert. Das geht mit mehr Gefühl als eine Maschine das machen würde und garantiert, dass eventuelle Fehler sofort entdeckt werden. So kommen keine fehlerhaften Chatterbaits in den Geschäften an.

Die verwendeten Haken stammen ebenfalls aus Japan. Sie werden von FUDO hergestellt. Man sieht also, dass man nicht alles sieht was hinter einem Noike Tiny Kaishin Blade steckt. Dennoch ist es schön zu wissen mit was man da eigentlich angelt.

Der Tiny Kaishin Blade am Wasser

Durch die „High-Performance-Blade“ läuft der kleine Chatterbait augenblicklich an. Das ist wichtig wenn du nahe an ein Hindernis wirst in dem du Fische vermutest. Wenn der Köder erst anläuft nachdem du ihn einen Meter weggezogen hast, wirst du nicht glücklich werden. Du brauchst etwas wie den Tiny Kaishin Blade der sofort beginnt zu chattern.

Tiny Kaishin Blade

Ich habe übrigens kein einzige Mal erlebt, dass die Blade sich irgendwie verkeilt hat oder so und deshalb nicht gearbeitet hat. Durch die doch sehr kleine Blade läuft der Noike Tiny Kaishin Blade sehr hochfrequent. Da eine kleine Blade auch weniger Wasserverdrängung bedeutet kann man den Köder auch sehr schnell einholen, ohne dass er an Laufstabilität verliert.

Tiny Kaishin Blade

Der Köder hat mit nicht nur Barsche und Hechte gebracht. Auch ein Wels mit 1,40 m ist mir eingestiegen. Er hat den Chatterbait zwei Stunden lang auf Haltbarkeit getestet und der Tiny Kaishin Blade hat nicht aufgegeben. Wenn so ein kleiner Barsch Chatterbait einen solchen Wels aushält spricht das meiner Meinung nach schon für die Qualität des Köders.

Tiny Kaishin Blade

Meine Chatterbaits sehen nach einer Saison übrigens alle noch aus wie neu, fast. Das bedeutet die Augen sind alle noch da, die Fransen sind vollzählig und die Lackierung ist fast tadellos. Es gibt nur eine Stelle wo die Lackierung etwas gelitten hat und das ist dort wo die Ecken des Blades immer auf den Kopf hämmern. Das soll aber auch so ein, der Kontakt mit Steinen am Grund hat dem Lack nicht geschadet. Aber zehntausende oder hunderttausende Einschläge mit der Stahlklinge müssen einfach früher oder später eine Spur hinterlassen. Mit gefällt der Used Look, weil man dann weiß, dass der Chatterbait schon einiges erlebt hat!

Mein Fazit zum Noike Tiny Kaishin Blade

Sowohl das gute Gefühl ein Qualitätsprodukt zu Angeln als auch das Vertrauen das ich beim Drill meines PB Welses gewonnen habe machen den Noike Tiny Kaishin Blade zu einem meiner absoluten Favoriten.

Tiny Kaishin Blade

Du findest den Köder derzeit übrigens bei allen meinen Partnern. Einfach auf MH-Tackle, Fisherino, Lurenatic oder A-Game Fishing klicken und die gewünschte Farbe aussuchen. Außerdem bin ich nicht der einzige der den Noike Tiny Kaishin Blade voll cool findet, auch im Tackle-Tester Review schneidet der Kollege gut ab.


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2 Kommentare

  1. Stephan

    Toller Bericht, kann die Qualität nur bestätigen, nahezu unschlagbar in der Performance, allerdings auch stark abhängig von der Wahl des Trailers

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    1. Lui (Beitrag Autor)

      Ja, die Trailer sind ganz entscheidend für den Lauf eines Chatterbaits!

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