Baitcaster Bremssysteme im Vergleich

Baitcaster Bremssysteme

Wenn man einee Baitcaster anschaffen möchte, stellt sich die Frage für welches Bremssystem man sich am Besten entscheidet. Es gibt verschiedene Baitcaster Bremssysteme die zwar alle die gleiche Aufgabe erfüllen sollen, sich aber dennoch ganz grundsätzlich unterscheiden.

Gebremst werden kann entweder durch Magnete, per Fliehkraft, mittels Digital Control oder durch eine Mischung dieser Optionen. Wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Systeme liegen, erkläre ich dir in diesem Artikel.

Was ist die grundsätzliche Aufgabe aller Bremssysteme?

Ganz prinzipiell ist die grundsätzliche Aufgabe aller Baitcaster Bremssysteme die Spule, wenn nötig, abzubremsen. Die Spule soll so weit gebremst werden, dass sie nicht schneller dreht als der Köder Schnur abzieht. Dadurch soll verhindert werden, dass es einen Schnurstau gibt und eine Perücke entsteht. Das kann durch Magnetfelder, Fliehkraft, Digital Control oder einer Mischung dieser Möglichkeiten erreicht werden.

Einerseits müssen die Bremsen so stark eingestellt werden, dass sie dir ermöglichen ohne Vogelnest zu werfen. Andererseits müssen die Bremsen so schwach eingestellt werden, dass sie deine Wurfweiten nicht zu krass verkürzen. Die ganze Geschichte ist eine Gratwanderung, die sich immer sehr am Geschick des Werfers orientieren muss.

Die Spool Tension

Die Spool Tension ist das kleine runde Rädchen unter deiner Kurbel. Damit kannst du Druck auf die Achse deiner Spule ausüben. Je weiter du aufdrehst, desto lockerer sitzt die Spule und je weiter du zudrehst, desto fester sitzt die Spule.

Ist die Spule zu locker, schlackert sie hin und her und beeinträchtigt dadurch deine Wurfweite. Wenn die Spule zu fest ist, wird nur schwer Schnur freigegeben und somit ist die Wurfweite nicht so wie sie sein sollte.

Abu Garcia Revo Ike

Viele YouTube Experten raten dazu die Spool Tension so fest zu drehen, dass der Köder bei gedrückter Daumentaste, gaaaaaaaanz langsam zu Boden fällt und sich die Spule nach dem Auftreffen des Köders auf keinen Fall weiter dreht. Diese Einstellung ist vielleicht für die ersten zehn Wurfversuche okay, danach sollte man sich aber an eine richtige Einstellung gewöhnen.

Wenn du die Spool Tension so fest drehst, dass die Spule gerade kein Spiel mehr nach links und rechts hat, dann hast du ziemlich die richtige Einstellung gefunden. Manche machen dann noch minimal mehr auf oder zu, aber wirklich nur ein ganz kleines Spürchen. Alles andere wird dich auf Dauer nicht zufriedenstellen!

Nur so kannst du anständige Wurfweiten erzielen und dich auf auch Dauer an deinem neuen Spielzeug erfreuen. Beim Auftreffen des Köders auf das Wasser brauchst du dann aber auch dein wichtigstes Bremssystem, deinen gut trainierten Daumen, um eine Perücke zu verhindern.

Dein Daumen – Das wichtigste Baitcaster Bremssystem

Beim Angeln mit der Baitcaster ist es ganz wichtig einen gut trainierten Daumen zu haben. Alle anderen Systeme sind nur Krücken die helfen menschliches Versagen beim manuellen Bremsen mit dem Daumen zu kompensieren.

Ganz prinzipiell verringert jedes Bremssystem deine Wurfweite. Kein Bremssystem dieser Welt kann einen gut trainierten Daumen ersetzen!

Shimano Scorpion 70/71

Wenn deine Krücken stark eingestellt sind, wirst du deinen Daumen weniger brauchen, es wird dich aber auch massiv an Wurfweite kosten. Verzichtest du auf stark eingestellte Bremsen und arbeitest gefühlvoll mit deinem Daumen, wirst du das Maximum aus deiner Baitcaster herauskitzeln.

Ein gut trainierter Werfer spürt mit den ganz knapp über der Spule schwebenden Daumen wenn sich ein Schnurstau bildet und kann dem sofort ganz sanft entgegenwirken, ohne den Wurf zu stark zu bremsen. Spätestens einen Sekundenbruchteil vor der Köder auf dem Wasser aufschlägt, kommt der Daumen dann zu Einsatz und verhindert eine Perücke.

Da aber die meisten hier, ich eingeschlossen, keine Ninjas oder so sind, brauchen wir an unserer Baitcaster Bremssysteme die uns ein bisschen unterstützen. Welche das sind und wie sie funktionieren erfährst du jetzt.

Magnet Bremssysteme

Magnet Bremssysteme funktionieren, wie man leicht meinen könnte, meistens nicht durch magnetische Anziehung. Sie funktionieren durch den Widerstand des Magnetfeldes, der auch auf nicht magnetische Körper, wie zum Beispiel eine Spule aus Aluminium, wirkt.

Shimano Scorpion BFS

Wenn sich eine Spule, egal aus welchem Metall, in einem Magnetfeld dreht, entstehen Kräfte die denen des Magnetfeldes entgegen wirken. Je schneller die Spule dreht, desto mehr Widerstand wird erzeugt und desto mehr wird die Spule abgebremst. Wird die Spule langsamer, lässt auch die Bremswirkung nach, hört aber nie ganz auf.

Vorteile von Magnet Bremssystemen

Magnet Bremssysteme haben keine beweglichen Teile und nichts das aneinander reibt. Somit kann auch, im Normalfall, nichts verschleißen. Wo nichts reibt und nichts verschleißt, sammelt sich auch kein Abrieb und es muss an dieser Stelle nicht so oft geputzt werden.

Sollten Magnete verloren gehen oder zu schwach sein, kann man sie leicht und relativ günstig ersetzten.

Abu Garcia Revo X

Reine Magnet Bremssysteme sind sehr einfach in der Bedienung, da man sie ausschließlich über das kleine Wahlrädchen an der der Kurbel gegenüberliegenden Seite einstellt. Es ist nicht nötig die Abdeckung zu öffnen.

Nachteile von Magnet Bremssystemen

Reine Magnet Bremssysteme passen ihre Bremskraft zwar durch die Geschwindigkeit der Rotation der Spule minimal an, aber niemals so stark wie ein auf Fliehkraft basierendes System. Außerdem kann eine Magnetbremse auch nie komplett ausgeschaltet werden, man kann nur ihren Einfluss bis auf ein bestimmtes Level herunter setzten.

Magnet Bremssysteme haben nur so viele Einstellmöglichkeiten wie es Klicks beim Einstellrädchen der Bremse gibt. Das reicht zwar meistens aus, aber ist oft nicht ganz so fein einstellbar wie bei einer Fliehkraftbremse.

Pro und Kontra Liste Magnetbremse

Pro MagnetbremseKontra Magnetbremse
+ günstig in der Herstellung– nicht ganz so fein einstellbar
+ praktisch ohne Abnutzung– Bremskraft wird während des Wurfes nur minimal angepasst
+ einfach zu bedienen

Fliehkraft Bremssysteme

Alle Baitcaster Bremssysteme die auf Fliehkraft basieren, arbeiten nach dem gleichen Prinzip. Durch die Fliehkraft werden kleine Bremsklötzchen von der Spule weg gegen einen Bremsring oder eine Bremsscheibe gedrückt. Die dabei entstehende Reibung bremst die Drehung der Spule.

Abu Garcia Revo Ike

Je schneller die Spule rotiert, desto stärker werden die Bremsklötzchen gegen den Bremsring oder die Bremsscheibe gedrückt. Sobald die Spule sich verlangsamt, verringert sich auch der Einfluss der Fliehkraft und die Bremsklötzchen bremsen weniger stark.

Somit reguliert sich die Intensität der Bremsleistung je nach dem wie schnell dir Spule dreht. Bei den meisten Baitcastern kann man den Bremsring oder die Bremsscheibe über ein kleines Wahlrädchen am Non Handle Sideplate näher an die Bremsklötzchen heranführen oder die Distanz erhöhen.

Vorteile von Fliehkraft Bremssystemen

Die meisten Fliehkraft Bremssysteme haben zwischen 4 und 6 solcher Bremsklötzchen. Moderne Bremssysteme wie das IVCB-6L von Abu Garcia oder das SVS Infinity System von Shimano lassen es zu beliebig viele dieser Klötzchen zu aktivieren oder zu deaktivieren. Somit kann man eine Fliehkraftbremse komplett ausschalten. Auch wenn die Spule zu langsam dreht, gibt es keine nennenswerte Bremswirkung. Die Bremsleistung wird also automatisch der Drehzahl der Spule angepasst.

Durch das Wahlrädchen zur Bestimmung der Entfernung zischen Bremsklötzchen und Bremsfläche, kann die Stärke der Bremsleistung bei einem Fliehkraft System viel genauer eingestellt werden als bei einem reinen Magnet System.

Nachteile von Fliehkraft Bremssystemen

Bei allen diesen Systemen gibt es relativ viele bewegliche Teilchen. Diese können theoretisch, bei ungeschickter Handhabe, beim aktivieren und deaktivieren beschädigt werden.

Außerdem muss die Sideplate zum aktivieren und deaktivieren der Bremsklötzchen geöffnet werden. Besonders auf Booten oder Stegen sollte man darauf achten das Sideplate dann nicht ins Wasser fallen zu lassen.

Da die Bremsklötzchen an einer Scheibe oder eine Ring reiben, gibt es auf Dauer minimalen Abrieb, der von Zeit zu Zeit vorsichtig mit einem Wattestäbchen und Isopropanol entfernt werden sollte.

Shimano Scorpion 70/71

Zudem ist es schwieriger ultra leichte Spulen mit einem Fliehkraftsystem zu bauen. Das ist deshalb so, weil die Bremsklötzchen und die Halterung dafür direkt an der Spule angebracht werden muss. Zugegeben, es geht hier nicht um viel Gewicht, aber im BFS Bereich zählt jedes Gramm.

Pro und Kontra Liste Fliehkraftbremse

Pro FliehkraftbremseKontra Fliehkraftbremse
+ extrem fein einstellbar– bewegliche Einzelteile können beschädigt werden
+ kann komplett deaktiviert werden– nicht ganz so einfach einzustellen wie eine Magnetbremse
+ passt die Bremskraft automatisch an– Abrieb sollte hin und wieder entfernt werden
– mehr Bauteile an der Spule bedeuten mehr Gewicht

Besondere Baitcaster Bremssysteme

Nachdem wir uns mit den Magneten und der Fliehkraft beschäftigt haben, sind wir noch nicht fertig. Ich habe zum Beispiel auch Rollen die mit anderen Systemen arbeiten. Besondere Baitcaster Bremssysteme sind zum Beispiel das DC System vom Shimano oder das Magforce-Z System vom Daiwa.

Shimano – DC Bremssystem

Shimano hat ein Bremssystem entwickelt, das mit einem Computer Chip arbeitet. Dieses System wird derzeit extrem gehyped und besonders Anfängern als einzig wahres Heilmittel gegen Backlashes angepriesen. Der Heilige Gral der Ritter der Baitcaster Runde sozusagen.

Shimano Scorpion DC

Ich finde meine DC Baitcaster super, bin aber davon überzeugt, dass ich bei Windstille mit einer vergleichbaren Rollen ohne DC weiter werfen kann. Dennoch hat sich das DC System in mein Herz geworfen. Ich mag nur nicht wie es oft beworben wird.

Fakt und Fiktion

Leider ist die Wirklichkeit oft doch nicht ganz genau so wie von YouTubern und Fanboys versprochen. Verstehe mich bitte nicht falsch, ich liebe meine Scorpion DC und finde das Bremssystem absolut genial. Es ist nur nicht, wie so oft angepriesen, eine Wunderwaffe gegen Tüdel, zumindest nicht wenn man damit die maximale Wurfweite erreichen will.

Die manchmal angepriesene absolute Resistenz gegen Backlashes ist aber stark übertrieben. Videos wie dieses auf YouTube sind einfach Bauernfängerei. Er sagt, dass das DC auf 4 ist und wie stark die Spool Tension angezogen ist zeigt er vorsichtshalber auch nicht. Wenn ich eine Baitcaster einer anderen Marke voll zuknalle, kann ich auch gegen eine Wand werfen, mit dem gleichen Ergebnis.

Das soll aber nicht heißen, dass das DC System von Shimano nicht tatsächliche Vorteile bietet. Was genau daran so cool ist sage ich dir jetzt.

Vorteile des Shimano – DC Bremssystems

Einen unschlagbaren Nutzen bietet dir das DC Bremssystem bei windigen Verhältnissen. Besonders Seitenwind und Gegenwind sind Bedingungen die es einer herkömmlichen Baitcaster sehr schwer machen.

Genau hier spielt die DC ihrem mächtigsten Trumpf aus. Von hinten kannst du nicht bemerken ob der Köder gerade leicht abgebremst wurde oder nicht, geschweige denn ausreichend schnell reagieren wenn eine Windböe den Köder erfasst.

Ein gut eingestelltes DC System schafft das. Bei 1000 Messungen in der Sekunden reagiert das System super und ermöglicht selbst unter ziemlich schwierigen Umständen noch relativ entspanntes Werfen. Deshalb ist eine DC überall dort eine super Option wo man mit windigem Wetter rechnen muss.

Was mir außerdem noch sehr gut gefällt ist das Surren der DC Baitcaster beim Wurf. Dieses Geräusch kannst du hassen oder lieben, ich liebe es!

Für Anfänger ist es mit relativ konservativen Einstellungen tatsächlich möglich die ersten Schritte mit einer Baitcaster sehr frustfrei zu gestalten. Man kann praktisch nicht viel falsch machen und vergeudet keine Zeit mit Perücken. Mit der Zeit sollte man sich dann aber an etwas liberalere Einstellungen wagen um den Spaß voll auszukosten und richtig werfen zu lernen.

Nachteile des Shimano – DC Bremssystems

Das DC System von Shimano hat aber auch seine Tücken. Wer voll darauf vertraut und es so einstellt, dass man komplett ohne Daumen werfen kann, opfert ziemlich viel Wurfweite.

Warum ist das so? Das DC System kann zum Beispiel bei einer Windböe deutlich schneller reagieren als du es selbst kannst. Aber es kann auf keinen Fall intuitiv und vorausschauend handeln. Wenn du das System also für die maximale Wurfweite einstellst wirst du immer deinen Daumen verwenden müssen, da auch das DC System nicht vorhersehen kann, wann der Köder auf dem Wasser auftrifft. Du kannst das und du sollst das auch tun, um das Maximum aus deiner geliebten DC Baitcaster heraus zu holen. Vertraue dem sehr hilfreichen Chip nicht komplett, ein gut trainierter Daumen ist durch nichts zu ersetzten.

Ein weiterer kleiner Nachteil ist, dass DC Rollen, wegen der recht schweren Spulen, frühestens ab 5 g vernünftig geworfen werden können. Aber vielleicht spielt und die Zeit da ja in die Hände und die notwendige Technik lässt sich kleiner und leichter bauen.

Pro und Kontra Liste Shimano DC System

Pro Shimano DCKontra Shimano DC
+ extrem gut beim Wind– relativ teuer
+ der Sound ist der absolute Hammer– (noch) nicht BFS fähig
+ ermöglicht einen Einstieg mit wenig Frust– beschränkt die Wurfweite bei idealen Bedingungen

Daiwa – Magforce-Z Bremssystem

Das Magforce-Z Bremssystem ist eine sehr smarte Kombination aus einem magnetischen und einem auf Fliehkraft basierendem Bremssystem. Daiwa hat hier die besten Eigenschaften beider Welten vereint.

Tatula SV TW

Auf der Achse der Spule sitzt ein beweglicher Induktor. Im Non Handle Sideplate ist ein Magnet System installiert. Beim Wurf wird der Induktor durch die Fliehkraft nach außen gedrückt. Dadurch kommt er tiefer in das Magnetfeld und wird stärker gebremst. Sobald die Spule langsamer dreht, zieht sich der Induktor aus dem Magnetfeld zurück und die Bremswirkung wird weniger.

Tatula SV TW

Vorteile des Magforce-Z Bremssystems

Das Magforce-Z System macht es nicht nötig die Baitcaster zu öffnen. Alle Einstellungen können von außen über das Wahlrädchen vorgenommen werden. Das System ist also sehr einfach zu bedienen.

Alle mit Magforce-Z ausgestatteten Rollen die ich bisher getestet habe, haben sich im Wurf butterweich verhalten. Es gibt hier auch nichts das aneinander reibt oder so.

Da sich der Induktor mit Hilfe der Fliehkraft im Magnetfeld bewegt, passt er die Bremskraft automatisch der Rotationsgeschwindigkeit der Spule an. Das sorgt für ein sehr fluffiges und angenehmes Bremsgefühl beim Wurf.

Nachteile des Magforce-Z Bremssystems

Aufgrund der Fluffigkeit und des sehr angenehmen Bremsgefühls wird man dazu verleitet ein bisschen zu weit zu gehen und die Bremsen weiter zu öffnen als gut ist. Das kann durchaus zum einen oder anderen Missgeschick durch überzogenes Selbstvertrauen führen, aber man gewöhnt sich recht schnell daran was geht und was nicht geht.

Rein theoretisch bieten die beweglichen Teile, die dem Induktor erlauben sich auf der Achse zu bewegen, ein gewisses Potential für Materialversagen. Allerdings ist mir das noch nie passiert und ich kenne auch niemanden der diesen Teil einer Daiwa Spule beschädigt hat.

Pro und Kontra Liste Daiwa Magforce-Z

Pro Magforce-Z Kontra Magforce-Z
+ passt die Bremskraft automatisch an– bewegliche Einzelteile können beschädigt werden
+ fühlt sich sehr geschmeidig an– der Induktor sitzt auf der Achse und hat auch ein Gewicht
+ einfach einzustellen
+ verbindet die Vorzüge von Fliehkraft und Magnetkraft

Welches der verschiedenen Baitcaster Bremssysteme ist das Beste?

Es tut mir leid, aber diese Frage kann ich nicht einmal für mich selbst klar beantworten, geschweige denn für jemand anderen. Ganz klar ist, dass alle in diesem Artikel genannten Baitcaster Bremssysteme seit Jahren in Verwendung sind und immer weiter verfeinert wurden. Keines dieser Systeme ist schlecht! Welches Bremssystem du verwenden solltest, hängt von deinen persönlichen Vorlieben ab.

Baitcaster Bremssysteme

Was auch immer für dich am sympathischsten klingt und dir am meisten Vertrauen gibt, ist das richtige System für dich. Ich habe alle in Verwendung und komme mit allen sehr gut klar.


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