Angel mit Krebsen – Wie?

Angeln mit Krebsen

Die Regale der Geschäfte und die Taschen vieler Angler sind sehr gut mit diversen Gummikrebsen ausgestattet. Auch meine Köderbox stellt da keinen Unterschied dar und ist mir reichlich Krebsimitaten ausgestattet. Gummikrebs reiht sich an Gummikrebs, eine wahre Überbevölkerung. Jetzt stellt sich die Frage, was man mit den kunstvoll gestalteten Tierchen anfangen soll. Für das Angeln mit Krebsen gibt es, meiner Meinung nach eine ganz grundlegende Überlegung.

Angeln mit Krebsen

Zuerst sollte man sich überlegen ob eine eher natürliche Präsentation gewollt ist, oder ob auf Reizüberflutung gesetzt wird. Ich möchte zuerst auf die eher natürliche Präsentation der Krebstierchen eingehen, da die Reizüberflutungsvariante mit Spinnerbait, Chatterbait, Buzzbait oder ähnlichem wesentlich weniger Taktik erfordert.

Die Gummikrebs Hot Spots

Da die eher natürliche Präsentation von Krebsen, entsprechend dem natürlichen Vorbild, eher langsam abläuft sollte man sich die zu beangelnden Spots gut überlegen. Das Absuchen von großen Strecken ist nämlich mit anderen Ködern oft wesentlich einfacher und schneller zu bewerkstelligen.

Grundsätzlich muss ein Gummikrebs dorthin wo auch das Aufkommen von Nichtgummikrebsen naturgemäß hoch ist. Diese Spots lassen sich mit ein bisschen Überlegung und Beobachtung recht gut eingrenzen. Dadurch kann man sich auch ruhig Zeit nehmen und potentielle Hot Spots sehr genau nach Fischen absuchen.

Die Häutungen von Krebsen oder die Überreste toter Krebse im flachen Wasser deuten auf eine vielversprechende Stelle hin. Aber auch Strukturen die den Krebsen entweder viel Nahrung oder gute Unterschlupfmöglichkeiten bieten sollten auf jeden Fall untersucht werden. Wo viel gejagt wird fällt auch hin und wieder ein bisschen Kleinmaterial ab. Kanten, Sandbänke und Berge an denen sich die Fische gerne aufhalten sind immer wieder Schauplatz von Fressorgien. Dabei fällt auch etwas für die Krebse ab, die daher an diesen Stellen regelmäßig anzutreffen sind und eine natürliche Nahrungsquelle darstellen.

Noike - Texas kemkemAußerdem bieten die Ritzen in Steinpackungen, Krautfelder, Seerosen, versunkene Bäume und ähnliches guten Schutz für Krebse. Auch die Nahrung von Krebsen ist hier in Mengen vorhanden. Diese tückischen Stellen zu beangeln ist zwar nicht immer ganz einfach, aber oft ist es sehr lohnend. Zudem, wenn man auf die richtigen Techniken zurückgreifen kann, ist auch an solchen Spots ein genussvolles Angeln möglich.

Die richtige Köderführung mit dem Gummikrebs

Um den Gummikrebsen Leben einzuhauchen ist es gut sich möglichst am natürlichen Bewegungsmuster zu orientieren. Krebse die sich nicht bedroht fühlen und auf Nahrungssuche sind bewegen sich sehr langsam und gleichmäßig. Ein langsam über den Grund geschleifter Köder entspricht diesem Bewegungsmuster. Krebse die flüchten bewegen sich mit Hilfe ihres Schwanzes ruckartig mit kleinen Sprüngen nach hinten. Wenn man sein Gummikrebschen leicht anjigt kann man eine solche Flucht imitieren. Krebse in Verteidigungsstellung spreizen ihre Scheren und strecken sie bedrohlich in Richtung des Gegners. Aus diesem Grund ist es immer gut wenn die Krebsimitate über schwimmende oder zumindest langsam sinkende Scheren verfügen. So ist eine möglichst natürliche Imitation möglich.

Yum - CrawbugDie Köderführung mit diesem Bewegungsmuster ist nicht schwer. Man kann den Krebs langsam über die Rutenspitze über den Boden ziehen und dann immer wieder die lose Schnur einkurbeln.

Hin und wieder ein bisschen mit der Rutenspitze zu zittern schadet nicht. Die Fluchten kann man entweder mit vorsichtigem Anjiggen oder über die Rolle, wie beim Faulenzen, simulieren. Dabei reicht eine viertel oder eine halbe Kurbelumdrehung dicke.

Die allermeisten Angelrollen haben einen Schnureinzug der deutlich über einem halben Meter liegt. 50 cm Schnureinzug würden bei einer halben umdrehung eine Flucht von rund 25 cm simulieren, was durchaus im realistischen Bereich liegt.

Natürlich kann man, wenn die Barsche etwas aggressiver und aufgekratzt sind auch aus dem realistischen Rahmen ausbrechen und die Krebschen ein bisschen fantasievoller führen. Es muss nicht immer zu 100% lebensecht wirken. Auch mit den Pausen sollte, falls die Bisse ausbleiben, ein bisschen gespielt werden. Zwischen 10 Sekunden, in extremen Situation, bin auf fast komplett ausfallende Pausen kann alles Fisch bringen.

Krebse Jiggen

Eigentlich wollte dich das mit den Jiggen überhaupt nicht ansprechen, da ich Jigköpfe aufgrund des extrem hohen Frustpotentials für Uferangeler normalerweise nicht verwende. Durch den ständigen Grundkontakt und das absichtliche Suchen von “schwierigen” Spots sind bei normalen Jigköpfen massenhafte Hänger vorprogrammiert. Auch von den Jigköpfen mit Weedguards halte ich, zumindest bisher. noch nicht viel. Die Weedguards sind entweder zu schwach für die Pflanzen und Äste oder zu kräftig für unsere heimischen Barsche.

Aber ich habe in den letzten zwei Jahren die Flex-Jigs, Nail-Bombs und die Tumble Heads für mich entdeckt. Alle drei genannten Jigs haben einen Offset Haken und die Krebse können somit schön Weedless aufgezogen werden. Bei den Flex-Jigs und den Tumble Heads sind die Offset Haken sogar flexibel angebracht, was dem Spiel des Krebschens noch einen wirklich attraktiven Touch verleiht.

Bei den Tumble Heads handelt es sich nicht nur um einen Flex-Jig, sondern um eine Kreuzung aus Flex-Jig und Rubber-Jig. Abgesehen von dem freieren Köderspiel, schwingen die vielen Fransen auch in den Pausen verführerisch. Einfach unwiderstehlich.

reins Ring Craw / Geecrack Tumble HeadExtrem cool sind auch Stand-Up Jigs, da die Krebse so absolut perfekt angeboten werden können. Leider sind sie bei uns nur recht schwer zu bekommen. Will man die Teile dann noch Weedless haben ist man ganz auf verlorenem Posten. Die Standard Stand-Up Jigs sind ähnlich hängergefährdet wie normale Jigs und damit für mich keine Option. Sollte ich jemals ein paar schöne Weedless Stand-Up Jigs in einer vernünftigen Größe in die Finger bekommen, werde ich den Artikel erweitern.

Krebse am Neko Rig

Das Neko Rig ist wohl eine der natürlichsten Arten einen lebendigen Krebs zu simulieren. Da der Schwanz des Krebses durch das Gewicht am Boden gehalten wird, kann man den Krebs unter leichtem Zittern auch länger an einer Stelle halten. Da die Schweren ständig in Bewegung sind und noch oben, in Richtung “Feind” gestreckt werden ist der Krebs ständig in Verteidigungshaltung. Jetzt oder nie, sonst verkriecht sich das Krustentier eventuell noch in einer Ritze!

Das einzige Manko beim Neko Rig ist, dass sich viele Krebschen nur schlecht Weedless Neko anködern lassen. Das Problem mit den Weedguards an Haken habe ich ja oben schon angesprochen. Also ist dieses Rig schon eher etwas für saubere Spots oder für Krebse die dafür gebaut sind, mit einem Offset Haken verkehrt herum angeködert zu werden.Das Neko RigAuf diesem Gebiet absolut konkurrenzlos ist die Frill Shrimp von Still Hunt. Wegen des extrem durchdachten Designs ist es möglich den Krebs auch am Neko Rig absolut Weedles anzuködern. Bedenkt man wie viele Hänger man damit vermeidet, wie viele Haken, Schnur und Köder man damit sparen kann, relativiert sich auch der zugegeben recht stolze Preis sehr schnell!

Still Hunt - Frill Shrimp

Krebse am Hot-Shot Rig

Krebse am Drop-Shot Rig sind mir irgendwie suspekt. Am Hot-Shot Rig ist das schon etwas anders, auch wenn die Rigs mehr als nur verwandt sind. Das Hot-Shot Rig ist im prinzip ein extrem gekürztes Drop-Shot Rig mit Offset Haken und normalen Spaltbleien (Split Shots).

Da der Abstand zwischen Köder und den Split Shots nur etwas 2,5 cm beträgt ist der Köder immer in Grundnähe. Durch den kleinen Abstand zum Gewicht ist die Köderführung etwas direkter als beim Drop-Shot Rig. Dennoch bewegt sich der Köder relative frei und dank des Offset Hakens auf eher Hängerfrei. Sollte dann doch mal ein Gewicht in einer Bodenspalte hängen bleiben wird es einfach von der Schnur gezogen und der Haken mit den Köder kann meistens gerettet werden.

Auch diese Präsentation wirkt sehr realistisch. Da man nur sanft in die lockere Schnur zupfen muss um dem Krebs ein bisschen Leben einzuhauchen, kann man lange auf einer Stelle fischen, ohne das Gewicht zu versetzen.

Krebse am Jika Rig

Ich bin mir nicht sicher ob das Jika Rig näher mit den Flex-Jigs oder dem Hot-Shot Rig verwandt ist. Wobei ich mir aber sicher bin ist, dass es eine extrem realistische Präsentation damit sehr gut möglich ist. Ein kleines Birnenblei oder Stabblei wird mit Hilfe eines Sprengringes mit einem Offset Haken verbunden. Dadurch entsteht, ähnlich einem Flex-Jig, eine sehr bewegliche Jigkopf ähnliche Konstruktion mit viel Spielraum.Ring Craw am Jika RigDie Form des Gewichtes macht das Jika Rig aber weniger anfällige für Klemmer in Steinspalten, als das bei kugelförmigen Gewichten der Fall ist. Meistens lassen sich Klemmer wieder lösen. Zudem ist der Abstand vom Boden ein bisschen anders als bei einem Flex-Jig. Wir bewegen uns hier vom Abstand her auf dem kleinen aber fruchtbaren Streifen Niemandsland zwischen dem Flex Jig und dem Hot-Shot Rig.

Krebse am Texas Rig

Das Texas Rig bietet geschleift oder gezupft ein sehr geringes Potential für Hänger und eine sehr realistische Präsentation. Wird das Texas Rig angezupft schlägt das Bullet Gewicht gegen die Glasperle und erzeugt ein klackendes Geräusch. Da Köder und Gewicht unterschiedlich schnell sinken, erreicht das Gewicht den Boden zuerst. Der nun von seinem Gewicht befreite Krebs trudelt jetzt die letzten Zentimeter schwerelos zu Boden.

Angeln mit KrebsenNatürlich kann man, sollten die Barsche aktuell nicht auf Geräusche stehen, kann man die Glasperle durch eine Gummiperle ersetzen und so ein Silent Texas Rig basteln.

Will man noch sicherer vor Hängern sein, kann man das Bullet Gewicht mit einem Stopper, einem Zahnstocher oder einem speziellen Carolina / Texas Peg fixieren. Dann hat man ein so genanntes Pegged Texas Rig oder Florida Rig. Da der Köder und das Bullet Gewicht jetzt fix verbunden sind, ist es nicht mehr möglich, dass sich das Gewicht vom Köder löst und sich die Schnur um ein Hindernis wickelt.

Wer gerne ein bisschen extra Fransen im Spiel haben möchte kann sich zum Beispiel mit den Texas kemkem von Noike anfreunden. Die schicken kleinen Bullets mit Fransen verbinden die Vorteile von Skirted Jiggs mit denen des Texas Rigs.

Florida Rig mit leicht ramponiertem Noike Yabby als Trailer

Krebse am Carolina Rig

Wenn man eine schön lange Absinkphase haben möchte, dann ist das Carolina Rig eine sehr gute Wahl. Für das langsame Angeln mit dem Carolina Rig mag ich besonders Shrimps mit langen Fühlern und Scheren die auch beim unbeschwerten Absinken schön schwingen, wie zum Beispiel die HMKL – Alive Tenaga.

Will man eine große Fläche zügig absuchen kann man auch ein überbleites Carolina Rig mit etwas mehr Tempo über den Boden schleifen. Das sieht dann aus wie ein Krebschen auf Dauerflucht. Die Staubwolke und die Geräusche die dabei entstehen sollten auf jeden Fall die Aufmerksamkeit der Barsche erregen. Für so etwas eignet sich besonders ein Gummikrebs mit Scheren die auf Zug spielen, wie zum Beispiel die SL Remix von Bait Breath.

Weightless Krebse

Die wenigsten tun es, aber es ist bei genauer Überlegung gar nicht so abwegig. Hast du einmal beobachtet wie sich so ein Krebs im dichten Kraut fortbewegt? Das hat etwas von Eleganz und Schwerelosigkeit. Wenn man nicht besonders weit werfen muss, reichen die 7 g einer reins – Ring Craw oder die 5 g einer Tiemco – Rock Bum Shrimp aus. Mit einer entsprechenden Rute kann man selbst solche Gewichte relativ weit werfen, obwohl beide Köder von der Form her nicht unbedingt Wurfweitenoptimiert sind.Angeln mit Krebsen

Die paar Gramm, die so ein unbeschwerter Krebs auf die Wage bringt, sind im Wasser fast komplett verschwunden. Sieh es dir doch einmal in Ufernähe genau an, wie so ein Krebschen das sanft durch das Kraut gezuppelt wird aussieht. Da bekommt man selbst fast Hunger!

Bei dieser Methode ist nach unten hin recht schnell die Schallmauer erreicht und mehr als zwei Meter Tiefe sind so kaum zu erreichen. Das ist aber in den meisten Fällen auch nicht nötig.

Krebse als Trailer für Chatterbaits und Spinnerbaits

Wenn ich einen Krebs als Trailer für Chatterbaits oder Spinnerbaits wähle kommt es für mich nicht wirklich auf eine möglichst realistische Gestaltung an. Welcher Krebs rattert schon wild blinkend durch das Wasser? Da ist von Natürlichkeit wirklich absolut keine Rede mehr!  Hier handelt es sich um pure Provokation und genauso wähle ich auch die Krebse aus. Jede Farbe ist erlaubt und Scheren mit einer lebhaften Aktion sind Pflicht.Nippon Tackle - Starterpaket Chatterbaits

Die SL Remix von Bait Breath – ja wirklich, schon wieder – hat sich hier in mein Herz geangelt. Es gibt wenige Köder die als Trailer für Spinnerbaits eine ernsthafte Konkurrenz darstellen. Das ist zumindest in meinem Rucksack so, da ich die Trailer Suche nach dieser Entdeckung vorerst beendet habe.

Gummikrebs Tackle

Mein Motto ist immer so leicht wie möglich, so schwer wie nötig. Wobei ich zugegeben schon eher ein bisschen auf der riskanten Seite beheimatet bin. Dennoch muss ich sagen, dass ich dieses Jahr erst zwei Fische durch einen Schnurbruch verloren habe. Diese zwei Verluste waren übrigens definitiv nicht wegen mangelhaftem Durchmesser, sondern wegen mangelhafter Qualität des “Fluorocarbons” in 0,20 mm das ich mir auf der Messe in FN andrehen habe lassen – siehe auch Bass angeln in Italien. Genug gemeckert, ich will mich weder über Take noch über Akashi beschweren, weil das eh nichts bringt.

Falls du ein vernünftiges Fluorocarbon gekauft hast, ist es im Vergleich zu Mono und geflochtener Schnur deutlich Abriebsresistenter. Je nach Cover und zu erwartender Fischgröße würde ich mich irgendwo zwischen 0,14 mm und 0,25 mm bewegen. Alles über 0,20 mm ist dann schon  wirklich extrem sicher, wenn man mit halbwegs normal dimensionierten Barschen zu tun hat. Jeden 35er drillt man damit locker aus dem Gestrüpp. Ist das Cover nicht all zu dicht und man weiß wie man mit der Bremse der Rolle und der Rute umgeht, dann reicht weniger Durchmesser auch. Wenn du halt mit einem 0,14 mm Fluorocarbon an einem größeren Ast hängen bleibst, dann kannst du dich von deinem Krebs und deinem Haken verabschieden.

Angeln mit KrebsenDie Rute hängt von der zu erreichenden Distanz ab. Vom Wurfgewicht her müsste in den meisten Fällen etwas zwischen 1 g und 20 g Wurfgewicht genügen. Ich persönlich angle selten mit mehr als 10 g maximalem Wurfgewicht, weil es mit entsprechender Schnur und Rolle einfach mehr Spaß macht. Je kürzer die Rute ausfällt, desto leichter fällt die filigrane Animation aus dem Handgelenk. Wenn man allerdings um irgendwelche vorstehenden Büsche “herumwerfen” möchte, dann ist einer längere Rute von Vorteil. Ich bewege mich meist zwischen 2 m und 2,60 m was dann doch eine recht großer Längenunterschied ist. Am besten Probiert man es selbst aus, um die ideale Länge für den persönlichen Angelstil zu finden.

Ein paar der oben beschriebenen Techniken (Neko Rig, Weightless, Hot-Shot Rig und Carolina Rig) funktionieren meiner Meinung nach besonders gut mit einer etwas sensibleren Spitze und einer nicht zu harten Rute. Einen Besenstiel kann man dafür auf keinen Fall brauchen!

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